|
das übergeordnete prinzip |
|
krankheit ist ein individueller ausdruck ihrer lebenskraft, dem aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, damit die ausdrucksformen nicht aggressiver werden müssen. ähnlich, als hätten sie etwas wichtiges zu sagen und bäten um gehör.
es gilt, die im krankheitsfall gestörte lebenskraft wieder in einklang zu bringen, ihr also gehör zu schenken. symptome werden dabei nicht unterdrückt, etwa weggecremt oder weggespritzt, sondern man setzt bei der ursache an.
krankheit ist keine betriebsstörung!
|